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Unsere einzig wirklich schöne Zeit auf Borneo war dieser Ausflug zum Mount Kinabalu. Wir waren weit weg vom Earth Park Asia, durften aber nicht darüber schreiben, da die Roadfamily (Gerald und Bianca) nicht wollten, dass wir über andere schöne Dinge schreiben außer über den EPA, und das konnten wir nicht in dem Sinne, in dem wir es wollten, nämlich wahrheitsgemäß. Wir sollten nur positive Werbung für den EPA machen. Alles andere was wir schrieben, war böse und ließ die Stimmung nur noch mehr sinken, als sie eh schon war. Da wir ja noch einige Tage dort verbrachten, hatte ich diesen Beitrag nie wirklich fertig geschrieben und publiziert.

Ein Lauf, Trekking und Geburtstag

Enio hatte am 20. Juli, Geburtstag. Außer dass es sein einziger wirklicher Wunsch war, alle seine Freunde bei sich zu haben, wollte er gerne ein Dschungel-Trekking machen. Meine Lauf-Wettkampf-Leidenschaft ließ mich einen Lauf am Sonntag entdecken – ein Dschungel-Trail-Lauf. Nun, was sollte uns also davon abhalten uns Richtung Dschungel zu begeben?

Die ersten Probleme

Die Laufveranstaltungen hier haben Anmeldeschluss mindestens einen Monat vor dem Lauf, und auch keine Nachmeldungen. Sie machen das, da sie die richtige Anzahl an Medaillen und T-Shirts bestellen, und die Lieferzeit mindestens 3-4 Wochen dafür ist.

Die Zeit war natürlich schon abgelaufen. Nichtweichnäckig (hartnäckig) wie ich halt mal bin, kam eine längere, mehrtägige Whatsapp-Plauderei mit der Veranstalterin zustande => wenn ich ohne T-Shirt nicht zu traurig bin, kann ich teilnehmen. Check!

Anreise

Damit war es natürlich noch nicht getan. Wie kommen wir dorthin? Es gibt einen Bus nach Kota Kinabalu, der Hauptstadt von Sabah. Und dort werden wir vom Bruder der Veranstalterin abgeholt und zu unserem Homestay gebracht. Beim Bus mussten wir über eine Stunde in der Wartehalle ausharren, bis er endlich vorbei kam.

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Nach 2 Stunden mit dem Bus kamen wir in Kota Kinabalu an, und haben dort bei der Haltestelle Freunde getroffen. Das war echt toll! Leider musste unsere Tochter schon dringend aufs Klo, also eine schnelle Verabschiedung und los.

Da noch etwas Zeit war bis wir abgeholt wurden, begaben wir uns in eines der vielen Shopping-Center um etwas zu essen. Ein Grab-Taxi bestellt und für etwas über 1€ zu viert zur Mall. Wir gaben dem Fahrer mehr (wie fast immer), aber ob die wirklich noch etwas verdienen bei Grab?

Wir wurden dann bei der Mall abgeholt und weitere 2 Stunden später, mit einem Zwischenstop bei einem Supermarkt, abgeliefert.

Homestay

Dort angekommen, wurden wir herzlich empfangen. Die Hausbesitzerin, Lily, bei der wir wohnten, war auch gleichzeitig eine der Zuständigen und Ansprechpartnerin der dortigen Homestays. Das Haus war etwas abseits vom eigentlichen Ort, und es gab in dem Haus keinen Strom (obwohl er seit 11 Jahren versprochen worden ist), aber das hatte dadurch auch einen eigenen, wunderschönen flair. Die Nichte der Hausbesitzerin, Pippi, war im gleichen Alter von Enio und blieb zum Spielen mit unsere Kinder immer anwesend. Obwohl die Verständigung nicht einfach war, und anfangs noch viel Schüchternheit auf beiden Seiten herrschte, war es ein nettes miteinander spielen und ein ausgelassenes, befreiendes Kinderlachen hallte durch das Haus. Etwas das wir im Earth Park Asia schon sehr vermisst hatten.

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Lily hat uns auch täglich etwas zu essen bereitet, noch unerfahren mit veganer Ernährung hat sie uns bei jeder Zutat gefragt, ob das eh in Ordnung wäre zu verwenden und sich sehr viel Mühe gegeben etwas für uns zuzubereiten. Es war wirklich einmalig toll. Wir durften so einige landes- und ortsübliche Speisen kennen lernen, die wir sonst nie probieren hätten können, und so etwas lieben wir.

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Besuch der Ortschaft

Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg um die Ortschaft „Kiau Village“ zu besuchen. Es war brennend heiß obwohl wir uns in ca. 1000 Höhenmeter befanden, und die Strasse war ohne schützende Schatten und steil bergauf. Zusätzlich war der Weg viel länger als gedacht. Es hätte auch einen Pfad durch den Wald gegeben, aber dazu fehlte uns das örtliche Wissen, um das Dickicht zielgerichtet durchqueren zu können und der bösen Hexe in ihrem Lebkuchenhaus auszuweichen. Der lange Weg auf der heißen Strasse hat uns ziemlich mitgenommen. Oben angekommen im kleinen Dorf machten wir einen Rundgang und natürlich haben wir auch eine kurze Rast eingelegt. Die Aussicht und die Natur hatten uns überwältigt und erfreuten, wie man so schön sagt, unseren Leib und unsere Seelen (falls es die gibt), und blieb in unseren Herzen verewigt.

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Am Weg zurück waren unsere Kinder schon sehr überlastet und das zeigte sich auch in deren Stimmung. Enio bekam dann noch Fieber, an seinem Geburtstag, und da wir geplant hatten am darauf folgenden Tag sein Geburtstags-Dschungel-Trekking zu machen, hofften wir, dass das Fieber sich schnell wieder verabschieden würde. Am nächsten Morgen war es wieder vorbei. Wahrscheinlich haben die Anstrengung und die Sonne versucht uns dazwischen zu funken.

Das Dschungel-Trekking

Lily war so nett uns am nächsten Tag zum Startpunkt des Trekkings zu fahren. Der Guide führte uns Richtung Dschungel und Pippi begleitete uns. Nach ca. 400-500m, noch lange nicht beim Dschungel, vorbei an Gummibaum-Plantagen, fing es plötzlich an zu schütten. Und wenn ich schreibe schütten, dann meine ich Massen von Wasser in Form von Regen, die uns anscheinend den Berg hinunterspülen wollten. Wir mussten das Trekking, sehr zum Leidwesen und großer Traurigkeit von Enio abbrechen. Er hatte sich sooo sehr darauf gefreut. Es ging zurück im Gatsch/Matsch.

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Trail-Lauf

Am Abend vor dem Lauf kamen noch 3 Frauen in unser Homestay-Haus. Eine davon eine Muslimin die ohne Mann dort auftauchte (und auch mit vielen anderen Muslimischen Frauen, mit Kopftuch, auch am Lauf teilnahm). Wir kamen ins Gespräch, und da sie gehört hatte, dass ich von dem Lauf kein T-Shirt mehr ergattern konnte, hatte sie mir einfach ihres geschenkt, als Erinnerung für mich! Ich war sehr berührt von dieser offenen Herzlichkeit und auch von dem offenen Umgang in Malaysia mit ihrer Religion.

Für den Lauf wurde ich von dem Fahrer, der uns auch in Kota Kinabalu abgeholt hatte, zum Start geführt. Es war sehr zeitig am Morgen, und auf dem Startfeld lagen müde zwei Kühe herum und haben sich nicht von den vielen Autos die hin kamen, sehr knapp an ihnen vorbei fuhren und auf dem Feld parkten, stören lassen. Mit der Zeit, noch vor dem Start sind sie verschwunden. Ich musste mich in zwei Listen eintragen. Eine dafür dass ich bezahlt hatte, und eine dass ich starte. In diese zweite Liste musste man sich nach dem Lauf auch wieder eintragen, dass man zurück gekommen und nicht abhanden gekommen ist.

Der Start war noch recht einfach, aber die Route war echt sehr anstrengend. Arge Steigungen mit vielen Wurzeln, Kies, rutschigem Matsch vom Vortag, machten diesen Lauf (mein erster richtiger „Trail“) echt anstrengend, und dazwischen gab es ein paar Kilometer die ich in einer Zeit von wenigen Sekunden unter 20 Minuten hinter mich gebracht hatte. Die 15km waren wirklich anstrengend, aber auch ein tolles Abenteuer. Im Ziel bemerkte ich dann, dass es keine Zeitmessung gab. Die ersten 10 Männer und Frauen die ankamen, erhielten eine Medaille umgehängt mit jeweils ihren Platzierungen, und das war es. Das war zwar schade, aber es konnte mir den Lauf nicht zerstören. Gleich nach dem Lauf ging es wieder zurück zum Haus, schnell gepackt, mit dem Auto nach Kota Kinabalu und mit dem Bus retour.

Es war schön und viel zu kurz. Wir wurden dort von fast keinen Moskitos belästigt, außer bei einem Ausflug zum Bach um baden zu gehen. Ich denke alle Moskitos der Gegend haben sich dort lauernd versammelt. Aber wir konnten wieder einmal ohne gestochen zu werden ohne Moskitonetz schlafen, hatten dort eine wunderschöne Umgebung, total nette Leute um uns und ein paar unvergessliche Tage.

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